Martin Lejeune’s Mangelsdorff Revisited

– Die Musik von Albert Mangelsdorff neu gedacht

Martin Lejeune – g/sampler, arr.

Karen Ng – as, fl

Corinna Danzer – ss, ts

Lömsch Lehmann – cl, bcl, ts, bs

Athina Kontou – b

Rudi Fischerlehner – dr

Eine Hommage an den Pionier des europäischen Jazz
Albert Mangelsdorff prägte wie kein anderer den Jazz in Deutschland und Europa. Sein unermüdlicher Drang nach Freiheit, Experiment und der Suche nach dem eigenen Klang – verbunden mit dem Wunsch nach Verständigung zwischen den Kulturen – bleibt bis heute inspirierend.

„Mangelsdorff Revisited“ übersetzt dieses Erbe in die Gegenwart: mit Sampling, Collagetechniken, improvisatorischer Freiheit und einer Band ausdrucksstarker, eigensinniger Stimmen, die Mangelsdorff Geist lebendig hält – bewußt ohne Posaune.

Seit 2006 widmet sich Martin Lejeune dem Lebenswerk Albert Mangelsdorffs. Anlässlich des ersten Todestages wählte er bekannte Stücke aus und arrangierte sie neu für eine Großformation im Auftrag der Jazz-Initiative Frankfurt. Ziel war und ist es, Mangelsdorffs Musik ins kollektive Gedächtnis zu rufen, ihre Besonderheit zu erkennen und seine Botschaft demokratischer, kollektiver Prozesse weiterzutragen.

Fragen die das Projekt antreiben:

-Welche musikalischen und gesellschaftlichen Faktoren haben die Persönlichkeit des innovativen Musikers sowie des gleichermaßen bescheidenen Menschen geprägt?

-Wie lassen sich seine Kompositionen defragmentieren und neu zusammensetzen?

-Welche Inspiration ergibt sich daraus für die eigene Musik?

-Welche Rolle spielen seine Feldaufnahmen von Vogelstimmen, jenseits der berühmten „Meise auf dem Blechdach?“

„Mangelsdorff Revisited“ ist mehr als eine Erinnerung – es ist eine Einladung seine Musik neu zu entdecken.

Der perfekte Ort dafür: der Palmengarten Frankfurt, wo Mangelsdorff Jahrzehnte lang das Publikum faszinierte.

Presse:

Martin Lejeune spielt Albert Mangelsdorff neu – Revolutionäre Hommage

21.08.2026, Stefan Michalzik

„Der Gitarrist Martin Lejeune beim Frankfurter „Jazz im Palmengarten“ mit seinem neuen Programm „Mangelsdorff Revisited“.

Eine Hommage, so zumindest eingangs die Worte der Moderatorin Daniella Baumeister, sollte es nicht werden – und eine Posaune ist nicht im Spiel. Martin Lejeune ist sicher kein Musiker, der die Kompositionen von

Albert Mangelsdorff „wie Standards“ spielt. Sein freier Umgang mit dem Material steht für Werktreue höherer Art, entspricht er doch der Haltungdes Zentralgestirns des Jazz in der einstigen deutschen „Jazzhauptstadt“

Frankfurt.

Mit seinem mehrstimmigen Spiel hat Mangelsdorff das Spiel auf derPosaune revolutioniert. In den sechziger Jahren setzte der 2005 verstorbene Musiker maßgebliche Impulse für die Herausbildung eineseigenständigen, von den amerikanischen Vorbildern unabhängigen europäischen Jazz.

Zum zwanzigsten Todestag im vergangenen Jahr ist das Jazzstipendium der Stadt Frankfurt erstmals an ein Thema gebunden worden; – ein Ansatz, der von Fall zu Fall weiterverfolgt werden sollte. Das eingereichte Konzept des Gitarristen Martin Lejeune hatte die Jury überzeugt – und damit lag sie richtig, wie dieser Abend in der unter der künstlerischen

Federführung der Jazzinitiative stehenden Reihe Jazz im Palmengarten offenbarte. Nach eingehenden Recherchen im Stadtarchiv, bei denen Lejeune unter anderem unbetitelte Notenblätter zutage gefördert hat, feierte nun das aussagekräftig betitelte Programm „Mangelsdorff revisited– die Musik von Albert Mangelsdorff neu gedacht“ Premiere.

Die Musik an diesem Abend knüpft an die Errungenschaften der Freien Spielweise an und lässt zugleich die Unbefangenheit der Nachgeborenen hören. Martin Lejeune, Jahrgang 1964, tritt mit einem handverlesenen

sechsköpfigen Solistenensemble an – Bernd Lömsch Lehmann (Bassklarinette und Klarinette, Bariton- und Tenorsaxofon), Karen Ng (Altsaxofon), Corinna Danzer (Tenor- und Altsaxofon) Athina Kontou (Bass), Rudi Fischerlehner (Schlagzeug).

Transparente Texturen

Bei aller Komplexität stets transparent die kollektiven Texturen, nie geschwätzig die improvisatorischen Exkurse. Die Raffinesse der Überschreibungen Lejeunes eifert nicht nach, sie wird von einem klischeefern-weiträumigen Verständnis getragen, dem etwa Funk und Rock nicht fern sind.Auf seinem Sampler verarbeitet Lejeune historische Gesprächsfetzen, auf die das Ensemble atmosphärisch frei korrespondierend reagiert. Mehr als nur ein historisches Kolorit steuerte in einer wunderbar fokussierten Süffigkeit die Bildshow des in Friedberg ansässigen Grafikers und Bassisten Jonas Lohse nach der Pause bei. Herrlich das amüsant hüftsteife Gespräch des verdienten Jazzmoderators Olaf Hudtwalcker mit Mangelsdorff über den aufkommenden modernen Jazz aus dem Schwarzweiß-Fernsehjahr 1960. Die Frage nach der Atonalität verneinte Mangelsdorff, da ja mit Harmonien gearbeitet werde. Spürbar die tastend das Neue erkundende Faszination der schulbuchkanonischen Frankfurter Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz in einem Notat zu einem Besuch bei einem Auftritt des Albert-Mangelsdorff-Quintetts bei Jazz im Palmengarten.

Keine Hommage? Oh doch, wie auch anders.

„Die Verleihung des Frankfurter Jazzstipendiums 2025 an den Gitarristen Martin Lejeune im temporären Jazzclub des Museums Angewandte Kunst war Beleg für die Präsenz wie Aktualität von Mangelsdorffs visionärer Klangkunst. Lejeune gab eindrucksvolle Proben seiner Arbeit, die er im Sommer 2026 präsentieren wird. Darauf darf man gespannt sein.“

Dr. Wolfgang Sandner, F.A.Z. Feuilleton

„Eine gute Wahl der Jury, zumal es sich bei Lejeune um einen Musiker handelt, der erstens kein Posaunist ist und zweitens musikalisch nicht in einer unmittelbaren Nähe zu Mangelsdorff steht. Die Aufführung im August kommenden Jahres in der Reihe Jazz im Palmengarten steht unter guten Vorzeichen.“

Stefan Michalzik, Frankfurter Rundschau Feuilleton

Credits:

Martin Lejeune ist ein in Frankfurt am Main lebender Jazzgitarrist, Komponist und Multiinstrumentalist, der seit 1994 als freischaffender Künstler, Lehrbeauftragter und gefragter Komponist für Bühne, Film und Tanz arbeitet. „Als einer, der sich im Hardbop gleichermaßen zu Hause fühlt wie im experimentellen Jazz, entwickelt er Initiativen, brütet Ideen aus und bündelt Kräfte aus unterschiedlichen Lagern.“ (Jürgen Schwab, „Der Frankfurt Sound“). Er wurde u.a. mit dem Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt (2003, 2025) ausgezeichnet und ist bekannt als Begründer zahlreicher Bandprojekte und für seine Zusammenarbeit mit Ensembles wie der HR-Bigband, HR Sinfonieorchester, dem Mahler Chamber Orchestra und dem National Ballett Mannheim sowie für seine innovativen Bühnenkompositionen.

Die in Toronto ansässige Improvisatorin Karen Ng hat sich national und international als einzigartige musikalische Kraft etabliert. Als eine der führenden kanadischen Improvisatorinnen „mit atemberaubend großem musikalischem Umfang“ (Musicworks) war sie Gast in Chicagos Experimental Sound Studio Option Series, Bimhuis in Amsterdam, Western Front (Vancouver) und trat auf Festivals wie dem Coastal Jazz Festival (Vancouver), Suoni Il Popolo (Montreal), Pique (Ottawa)

Die Saxophonistin Corinna Danzer kam Anfang der 1990er Jahre nach Frankfurt – angezogen von der lebendigen Frankfurter Jazzszene, deren prägende Identifikationsfigur der Posaunist Albert Mangelsdorff war. Als künstlerisch herausragender und zugleich nahbarer „Übervater“ der Szene verkörperte Mangelsdorff jene Offenheit, Neugier und kollegiale Haltung, die Danzers Verständnis von Jazz und improvisierter Musik nachhaltig beeinflussten.

Lömsch Lehmann „ …wiederum gelingt das Mysterium, mit verrücktesten Überblastechniken, mit kraftraubender Zirkularatmung und einem virtuosen False Fingering auf dem Tenorsaxophon dennoch geradezu lyrisch intime, fast scheue Klangmimosen hervorzubringen. Sein simultanes Spiel auf zwei Klarinetten, das ihn darüber hinaus als modernen Aulos-Spieler ausweist, ist in seinem rituellen Litanei-Charakter ohnehin unerreicht.“
Wolfgang Sandner/ FAZ

Athina Kontou wuchs zwischen Frankfurt am Main und Athen auf und lebt derzeit in Köln. Mit ihrer Band „Mother“ beschäftigt sie sich mit der Musikkultur ihrer griechischen Heimat und verbindet sie mit der Klangsprache des zeitgenössischen Jazz. Das Debüt des Ensembles „Tzivaeri“ wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den deutschen Jazzpreis nominiert.

Rudi Fischerlehner spielt Schlagzeug in Projekten verschiedener Schattierung von improvisierter und experimenteller Musik, Jazz und Post-Rock. Er lebt in Berlin, veröffentlichte zwei Solo Alben, Spectral Nichts und 15 8 SLUM, und gastierte in Zusammenarbeiten mit Olaf Rupp, Julie Sassoon, Gorilla Mask, Der Dritte Stand und vielen anderen international in Clubs und auf Festivals.

Danke für die Unterstützung:

Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.

Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt

Martin Lejeune 3

– Contemporary Jazz

Martin Lejeune – guitar

Nikolai Olshansky – bass

Holger Nesweda – drums

The „Martin Lejeune 3“ is a dynamic and well-rehearsed jazz trio, distinguished by a blend of psychedelic sounds, traditional swing, and complex harmonic and rhythmic structures. The band works with its own original compositions as well as carefully selected jazz standards, which it interprets in a fresh and often experimental context.

Great emphasis is placed on improvisation, with the trio also playing with unorthodox, experimental sounds and irregular time signatures. This blend makes the band exciting for lovers of classic jazz traditions as well as fans of modern, avant-garde currents.

https://www.youtube.com/playlist?list=PLFc4tLfGvkEg

tous les quatre matins

– instant composing reloaded

Johanna Klein – Altsaxofon
Martin Lejeune – Gitarre, efx
Gina Schwarz – Kontrabass
Jan Philipp – Schlagzeug

Ein First-Time-Meeting vielfältiger Jazz-Persönlichkeiten unter der Leitung des Frankfurter Gitarristen Martin Lejeune: Die preisgekrönten Musiker*innen bestechen durch ihre hohe Präzision am Instrument und Produktivität in der künstlerischen Zusammenarbeit. Bei diesen vielseitigen Komponist*innen und Multiinstrumentalist*innen sind Überraschungsmomente vorprogrammiert.
Lejeune: “Die französische Redewendung ‘tous les quatre matins’ bedeutet frei übersetzt ‘immer wieder’. Man kann es als schlichtes Wortspiel deuten, aber darin auch die Essenz jeglicher Form des Musizierens sehen. Dieses deutsch-österreichische Quartett spielt freien Jazz, zärtlich, radikal und verfängt sich immer wieder in ausgeschriebenen Minimalismen.”

Presse:

„Gitarrist Martin Lejeune, Saxophonistin Johnanna Klein, Kontrabassistin Gina Schwarz und Schlagzeuger Jan Philipp leiten den Abend mit einem furiosen Free Jazz Sturm ein, der auch zart und zerbrechlich werden kann. Sie testen aus, wie weit man sich voneinander entfernt, um dann wieder Kontakt zueinander zu suchen – eine gesellschaftliche Parabel, wenn man will.“ (Dietrich Stern, Wiesbadener Kurier)

Ein Konzertmitschnitt vom Hessischen Jazzpodium am 3.12.2021 in Wiesbaden wurde mit neuer Tonmischung ausgestrahlt am 16.04.2022 um 19.04h HR2 Kultur – Live Jazz. Nachzuhören in der Mediathek:

https://www.hr2.de/podcasts/jazz/live-jazz—mit-tous-les-quatre-matins–instant-composing-reloaded,podcast-episode-101006.html

Charles unlimited

Mingus reloaded

Lömsch Lehmann – sax, cl

Martin Lejeune – g, samples

Matthias Debus – b

Erwin Ditzner – dr

Presse:

F.A.Z: „Zirkularatmung nach Achterbahnfahrt: Hommage an Charles Mingus: Das Projekt Charles Unlimited brilliert in der Fabrik. … Charles Unlimited ist unbedingt hörenswert!“ (Norbert Krampf)

Rheinpfalz: „Experimentell, traditionell, grenzenlos und unglaublich kreativ …“ (Ellen Korelus-Bruder)

Rheinpfalz: „Die Stücke gehen ineinander über. Faszinierend ist dabei die Koordination derMusiker. Es gelingt ihnen, eine spannende Balance zwischen Ordnung und Freiheit zu halten. Es gibt große Klangflächen und Spielwiesen für freie Entfaltung. Dann aber kommen plötzlich alle zurück zu einem exakt zusammen gespielten Thema oder Riff – um von da aus dann wieder neue Stimmungen und Klänge zu entwickeln. Das ist für die Zuhörer fesselnd, weil es immer wieder überraschende Wendungen gibt und weil dahinter ein dramaturgisch durchdachtes Konzept steht. Bei aller Freiheit wird hier nicht willkürlich losgeprügelt. Es gibt ausführliche Solostrecken für alle, aber auch Dialoge. Die sind typisch für Mingus.“ (Gereon Hoffmann)

Das Oeuvre von Charles Mingus, der im April 2022 seinen 100jährigen Geburtstag gefeiert hätte, ist eine Ursuppe des Modern Jazz aus der sich das Quartett in eklektischer Küchenmanier bedient.

Mingus gilt nicht nur als Pionier der Kontrabasstechnik, sondern zählt vor allem auch zu den herausragenden Komponisten der Jazzgeschichte.

Der Mann mit dem starken Ego war Zeit seines Lebens ein Enfant terrible des Jazz. Neben des musikalischen Stellenwertes seines Schaffens sind es auch die Anekdoten rund um seinen aufbrausenden Charakter und sein bewegtes Leben die faszinieren.

Das experimentierfreudige Quartett, initiiert vom Mannheimer Bassisten Matthias Debus, verfolgt hierbei unterschiedlichste Ansätze dem Werk des Meisters zu huldigen: ob freies Spiel um und mit markanten Motiven der Original Arrangements oder vielleicht auch eine musikalische Verwertung seiner kuriosen Ansagen?

Kontakt: post@matthiasdebus.de;  mobil:0160-93145295

Fotocredits

Ditzner/Lömsch: Frank Schindelbeck

Lejeune: B7ue, Debus: Christian Gaier

Bandfotos: Klaus Metz

Klaar Kimming

„Klaar Kimming“ ist friesisch und bedeutet „klare Sicht“ oder “ weiter Horizont“.

Wir sind eine kleine mobile Theatercompagnie und arbeiten eng mit dem Theaterhaus Frankfurt zusammen. Die Produktionen sind bestimmt für Theater, Schulen oder Kindereinrichtungen. Unsere Bühnenbilder sind bewußt reduziert, die Fantasie unserer Zuschauer ergänzt den Rest. Ein Erzählgestus in der klassischen Märchensprache ist uns sehr wichtig. Die Stücke sind genau gearbeitet und haben trotzdem eine Leichtigkeit, die bei unseren jungen Zuschauern besonders gut ankommt.

Ein Kleines Lied

Musikalisches Märchen – ab 2 Jahren

Im Wiesental gibt es viel zu entdecken. Die Bienchen summen, die Hasen springen, der Kuckuck ruft. Doch schon bald ist der Weg beschwerlich: „Ich mag nicht mehr, wenn nur was käme und mich mitnähme“, ruft’s und schon geht´s weiter mit Musik ins nächste Abenteuer: Mit dem Schifflein auf dem Bächlein, ein Ritt auf dem Schneckenhäuslein und auf dem Pferderücken im Galopp weiter und immer weiter…

Inspiriert von Friedrich Rückerts Gedicht „Vom Büblein“ singen und spielen Mirjam Tertilt und Martin Lejeune mit Gitarre, Horn und Percussion. Dabei schöpfen sie aus dem reichen Schatz der Volks- und Kinderlieder und laden ihr Publikum ein, die Lieder zu erleben, wiederzuentdecken und vielleicht sogar mitzuträllern.

Vom Fischer und seiner Frau

Ein musikalisches Märchen nach den Brüdern Grimm für Kinder ab 4 Jahren

Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte und angelte und angelte.

In einem Erzähltheater mit Musik entwerfen Spielerin und Musiker ihr Stück vom Fischer, der einmal einen verwunschenen Prinzen in Fischgestalt angelt und ihm das Leben lässt. Die Frau aber, die Ilsebill, weiß, dass der Zauberfisch ihr jeden Wunsch erfüllen kann. So schickt sie ihren Mann immer wieder zum Butt. Sie wünscht sich ein Haus, dann ein Schloss, schließlich will sie auch noch König und Kaiser sein. Und das Bühnengeschehen geht mit voller Kraft voraus: Der Kontrabass wird zum Segelmast, das Euphonium zum blubbernden Butt, eine Zinkwanne ist Wohnzimmer, Schloss und tosendes Meer.

Spiel und Musik verbinden sich und laden die Zuschauer in die Märchenwelt des Fischers und seiner Frau ein.

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/karfunkel-fuer-zwei-frankfurter-jugend-und-kindertheaterpreis-2021-17181513.html

Familien, Kindereinrichtungen ab 4 Jahren, Schulen 1.–3. Klasse